
Entdeckertour 2026
Wirtschaftsminister Michael Ebling geht auf „Entdeckertour“ durch Rheinland-Pfalz
Wie vielfältig, innovativ und zukunftsorientiert Rheinland-Pfalz ist, zeigt Wirtschaftsminister Michael Ebling auf seiner diesjährigen Entdeckertour. An mehreren Stationen im Land besucht der Minister Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Handwerksbetriebe sowie Projekte aus den Bereichen Wirtschaft, Energie, Klima, Tourismus und Innovation.
Das Programm der Tour
Montag, 03.08.26
Station 2: Besuch Rose Druck GmbH.
Bei seiner zweiten Station besuchte Wirtschaftsminister Michael Ebling die Rose Druck GmbH in Landau, ein traditionsreiches Familienunternehmen, das seit sechs Generationen für hochwertige Druckprodukte und innovative Produktionsverfahren steht. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die erfolgreiche Unternehmensnachfolge sowie die Zukunftsperspektiven eines mittelständischen Betriebs, der wirtschaftlichen Erfolg mit nachhaltigem Handeln verbindet. Mit modernen Technologien, einem konsequenten Umweltmanagement und kontinuierlichen Investitionen in Energie- und Ressourceneffizienz zeigt das Unternehmen beispielhaft, wie sich Tradition und Innovation erfolgreich verbinden lassen. Die Rose Druck GmbH ist zudem Teil der Unternehmensnachfolgebroschüre (Publikation) des Wirtschaftsministeriums und steht stellvertretend für gelungene Generationswechsel im Mittelstand. Der Besuch machte deutlich, welche zentrale Bedeutung familiengeführte Unternehmen für Beschäftigung, Wertschöpfung und wirtschaftliche Stabilität in Rheinland-Pfalz haben.
Station 1: DFKI / Fraunhofer (IESE + ITWM), Kaiserslautern.
Zum Auftakt der Entdeckertour besuchte Wirtschaftsminister Michael Ebling gemeinsam mit Wissenschaftsminister Clemens Hoch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) sowie die Fraunhofer-Institute IESE und ITWM in Kaiserslautern. Im Mittelpunkt standen die herausragende Bedeutung des Standorts für die KI-Forschung und der erfolgreiche Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die wirtschaftliche Praxis. Ein zentrales Thema war der geplante Ausbau der KI-Rechen- und Dateninfrastruktur des DFKI: Das Land will das Infrastrukturprojekt „CompAI“ mit rund 20 Millionen Euro fördern und damit die Voraussetzungen für Forschung, Innovation und den Einsatz von KI in Unternehmen weiter stärken. Auch die Besuche bei den Fraunhofer-Instituten machten deutlich, wie Künstliche Intelligenz und digitale Technologien bereits heute zu verlässlicher Software, nachhaltiger Mobilität und innovativen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft beitragen. Der Termin unterstrich die Schlüsselrolle Kaiserslauterns als europaweit bedeutenden Forschungs- und Innovationsstandort und die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Start-ups in Rheinland-Pfalz.

